Malerbetriebe haben selten eine große Baustelle, sondern fünf kleine gleichzeitig. Genau daran scheitert die Zeiterfassung auf Papier: Am Abend weiss niemand mehr, welche Stunden zu welcher Wohnung gehören.
Software für Handwerker
Viele kleinere Aufträge, oft mehrere parallel, mit Flächen und Positionen, die sich ähneln und trotzdem jedes Mal neu kalkuliert werden. Dazu Wohnungsübergaben mit Terminen, die nicht verschiebbar sind.
Stunden werden auf Zetteln notiert, in WhatsApp geschickt oder abends aus dem Gedächtnis rekonstruiert. Am Monatsende sitzt jemand da und tippt alles ab — und was dabei fehlt, wird nie verrechnet.
Bei Malern und Bodenlegern kommt das besonders an diesen Stellen zusammen:
Dazu kommt die Pflicht: Arbeitgeber müssen die Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter aufzeichnen. Zettel erfüllen das formal, sind im Ernstfall aber schwer nachvollziehbar — und bei einer Prüfung ist "das haben wir so gemacht" keine brauchbare Auskunft.
Die Frage, an der Sie es messen können: Wie viele Stunden im letzten Quartal sind nicht auf einer Rechnung gelandet?
Bei vielen kleinen Aufträgen liegt der Hebel nicht in der einzelnen Baustelle, sondern in der Wiederholung: Wer seine Positionen einmal sauber hinterlegt hat, schreibt Angebote in Minuten statt Stunden.
Wenn ein Mitarbeiter an einem Tag drei Objekte anfährt, ist die Zuordnung das eigentliche Problem — nicht die Summe. Die Gesamtstunden stimmen meist; falsch ist, worauf sie gebucht sind. Und damit ist jede Nachkalkulation wertlos, weil die eine Baustelle zu gut und die andere zu schlecht aussieht.
Wer beim Wechsel der Baustelle am Handy umbucht, hat die Zuordnung richtig, ohne darüber nachzudenken. Das ist ein Handgriff, den man sich angewöhnt — und der bei fünf parallelen Objekten den Unterschied macht zwischen Auswertungen, die stimmen, und solchen, die man lieber nicht anschaut.
Dazu kommen Übergabetermine, die nicht verschiebbar sind. Wenn Sie tagesaktuell sehen, wie viele Stunden in eine Wohnung gegangen sind, merken Sie rechtzeitig, wenn es eng wird.
So löst apvros das
Drei Dinge ändern sich im Alltag — und alle drei hängen daran, dass Daten dort entstehen, wo gearbeitet wird.
Der Monteur startet die Zeit am Objekt. Kein Zettel, keine Übertragung, keine Erinnerungslücke — und die Zuordnung stimmt, weil sie dort entsteht, wo gearbeitet wird.
Nicht in einer Liste, sondern beim jeweiligen Auftrag. Damit steht die Nachkalkulation von selbst zur Verfügung — Sie sehen je Auftrag, was kalkuliert war und was tatsächlich angefallen ist.
Monatsabschluss und Lohnverrechnung greifen auf dieselben Daten zu, aus denen die Rechnung entsteht. Für Maler und Bodenleger heißt das: bei fünf parallelen Wohnungen stimmt die Zuordnung.
In einer kostenlosen Demo gehen wir Ihren tatsächlichen Ablauf durch — mit Ihren Leistungen und Positionen, nicht mit Beispieldaten. Wenn dabei herauskommt, dass Sie das nicht brauchen, sagen wir Ihnen das.
Kostenlose Demo anfragenDer Mitarbeiter bucht beim Wechsel am Handy auf den anderen Auftrag um. Das dauert Sekunden und ist der Unterschied zwischen einer Nachkalkulation, die stimmt, und einer, die niemand ernst nimmt.
Ja. Erfasste Stunden stehen sofort am Auftrag, nicht erst nach dem Monatsabschluss. Bei fixen Übergabeterminen ist das der Unterschied zwischen rechtzeitig gegensteuern und hinterher feststellen.
Ja. Der Preis hängt bei apvros an den gebuchten Modulen und der Mitarbeiterzahl — Saisonkräfte erfassen mit, ohne dass Sie dafür eine größere Paketstufe kaufen müssten. Was das für Ihren Betrieb konkret heißt, rechnen wir im Erstgespräch durch.
Als Arbeitgeber sind Sie dazu verpflichtet. Eine digitale Erfassung erledigt die Aufzeichnungspflicht und liefert gleichzeitig die Grundlage für Rechnung und Nachkalkulation.