Wir zeigen nicht nur Projekte – wir betreiben eines.
Warum wir
Programmieren können viele. Was ein Projekt trägt oder scheitern lässt, entscheidet sich meistens woanders.
Software abzugeben ist einfach. Sie jahrelang zu betreiben, zu warten und weiterzuentwickeln, ist die eigentliche Prüfung – und der Grund, warum wir anders bauen als jemand, der nach der Abnahme weg ist.
Kein Projektleiter, der Ihre Anforderung weitergibt, kein Ticket über drei Ebenen, kein Team in einer anderen Zeitzone. Zwischen Ihrer Frage und der Antwort liegt eine Person, nicht ein Prozess.
Die häufigste böse Überraschung in Softwareprojekten ist nicht die Technik, sondern die Rechnung. Ein offener Stundenzettel ist bequem für uns und riskant für Sie.
Eine Software, die niemand pflegt, ist nach drei Jahren ein Risiko: veraltete Abhängigkeiten, offene Lücken, niemand, der sie noch kennt. Wir denken den Betrieb von Anfang an mit.
Leistungen
Der rote Faden ist immer derselbe: Software für das, was in einem Betrieb täglich passiert.
Aufträge, Zeiten, Material, Abrechnung: Was heute in Excel und E-Mail-Ketten hängt, bekommt eine Oberfläche, die Ihre Leute auch benutzen.
Wenn keine Standardsoftware zu Ihrer Branche passt, bauen wir eine. Genau das haben wir mit apvros für das Handwerk gemacht.
Kataloge, Buchhaltung, Lieferanten, Fremdsysteme. Wir haben DATANORM und ebInterface im Produktivbetrieb – nicht nur in der Doku gelesen.
Für Leute, die nicht am Schreibtisch arbeiten: iOS, Android und Browser. Unsere eigene App läuft täglich auf Baustellen.
Zahlen, die stimmen und niemanden einen Abend kosten. Dazu Abläufe, die von selbst laufen, statt an eine Person gebunden zu sein.
Hosting in EU-Rechenzentren, Wartung, Updates und Erweiterungen – über Jahre, nicht bis zur Abnahme.
Ablauf
Vier Schritte von der ersten Anfrage bis zum laufenden Betrieb – damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen.
Wir hören zu und fragen nach: Welcher Ablauf klemmt, wer arbeitet damit, was passiert heute händisch. Danach wissen beide Seiten, ob das Projekt Sinn ergibt.
Sie bekommen schriftlich, was gebaut wird, was es kostet und wann es fertig ist – bevor jemand anfängt. Kein Stundenzettel, der am Ende überrascht.
Wir liefern in Abschnitten statt in einem großen Wurf. Sie sehen früh etwas Laufendes und können gegensteuern, solange eine Änderung noch billig ist.
Die Software läuft in EU-Rechenzentren, wir kümmern uns um Wartung, Updates und Erweiterungen. Das Projekt endet nicht mit der Übergabe.
Häufige Fragen
Die Fragen, die im Erstgespräch ohnehin kommen.
Unser eigenes Produkt: eine gemeinsame Datenbasis statt fünf Insellösungen.
ebInterface, DATANORM, Serverstandort – was wir über den heimischen Markt gelernt haben.
Ein Beispiel, wie aus einem Produkt eine Branchenlösung wird.
Erstgespräch
Ein Gespräch, in dem wir zuhören und nachfragen – danach wissen Sie, ob wir die Richtigen sind. Wenn ja, bekommen Sie ein Angebot mit Aufwand und Termin. Wenn nein, sagen wir Ihnen das auch.