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Entwickelt in Mils bei Hall, Tirol

Von Excel und Zetteln auf eine Handwerkersoftware

Excel ist die meistgenutzte Handwerkersoftware Österreichs. Nicht weil Betriebe zu bequem wären, sondern weil es lange die vernünftigste Entscheidung ist. Diese Seite sagt Ihnen, woran Sie merken, dass dieser Punkt vorbei ist — und woran Sie merken, dass er es noch nicht ist.

Maßarbeit aus Tirol
Ohne Mindestlaufzeit
Der Entwickler am Telefon
ebInterface im Grundumfang

Wo es mit Excel für einen österreichischen Betrieb hakt

Der Punkt kommt schleichend. Kein einzelner Tag, an dem etwas zusammenbricht — es wird nur jedes Quartal ein bisschen zäher. Diese vier Anzeichen sind die verlässlichsten:

Dieselbe Zahl steht an drei Stellen. Der Kundenname in der Angebotsdatei, in der Rechnungsliste und im Stundenblatt. Irgendwann stimmen sie nicht mehr überein, und niemand weiss, welche die richtige ist.

Sie wissen erst am Jahresende, welche Baustelle etwas verdient hat. Die Nachkalkulation passiert nicht, weil sie zu mühsam ist. Also kalkulieren Sie die nächste ähnliche Baustelle wieder nach Gefühl — und wiederholen möglicherweise denselben Fehler.

Regieleistungen gehen verloren. Der Zettel liegt im Auto, die Stunden werden nachträglich geschätzt, und bei der Schlussrechnung gibt es Diskussionen. Das ist die häufigste Stelle, an der im Handwerk Geld liegen bleibt.

Eine E-Rechnung erzeugt Excel nicht. Sobald eine Bundesdienststelle zu Ihren Kunden gehört, brauchen Sie ebInterface — dort gilt die Pflicht seit 2014. Viele Länder und Gemeinden nehmen E-Rechnungen ebenfalls entgegen. Von Hand im Unternehmensserviceportal erfassen geht — einmal. Beim zehnten Mal nicht mehr.

  • Dieselbe Zahl steht in drei Dateien, und irgendwann stimmen sie nicht mehr überein.
  • Die Nachkalkulation je Baustelle passiert nicht, weil sie zu mühsam ist — Sie wissen also erst am Jahresende, welcher Auftrag etwas verdient hat.
  • Ein Aufmaß vom Vorjahr wiederzufinden dauert länger als es neu zu machen.
  • Eine E-Rechnung nach ebInterface erzeugt Excel nicht.

Alle Angaben zu Excel stammen aus den öffentlich einsehbaren Produkt- und Preisseiten, geprüft im August 2026. Wenn sich etwas geändert hat oder wir etwas falsch verstanden haben, schreiben Sie uns — wir korrigieren es.

Excel und apvros im Vergleich

Neun Kriterien, an denen sich Handwerkersoftware für den österreichischen Markt tatsächlich unterscheidet. Preise stehen hier bewusst nicht — die ändern sich, und wichtiger als die Höhe ist ohnehin, wofür Sie zahlen.

Geprüft wurden die öffentlichen Produkt- und Preisseiten der Anbieter im August 2026. „Nicht ermittelt“ bedeutet: dort nicht auffindbar — nicht, dass die Funktion fehlt.
Kriterium apvros Excel und Zettel
E-Rechnung im österreichischen Format (ebInterface)
Eigene Entwicklung: Anpassungen nach Ihrem Bedarf teilweise
Modular buchbar statt fixer Paketstufen
Ohne Mindestvertragslaufzeit
Ohne Einrichtungsgebühr
Datenhaltung in Österreich teilweise teilweise
Materialkataloge des Großhändlers (DATANORM und OCI)
Entwicklung und Support aus Österreich
Kostenlose Testphase ohne Gespräch

Wann Sie bei Excel bleiben sollten

Es ist da, es kostet nichts extra, und Sie können es. Für einen Ein-Personen-Betrieb mit fünf Rechnungen im Monat ist das eine völlig vernünftige Entscheidung.

Excel ist da, es kostet nichts extra, und Sie können es. Es bricht nicht, wenn ein Anbieter die Preise erhöht, und es fragt nicht nach einem Abo. Für einen Ein-Personen-Betrieb mit fünf Rechnungen im Monat und Stammkunden, die man beim Vornamen kennt, ist eine Software schlicht überdimensioniert.

Wer Ihnen erzählt, Excel sei grundsätzlich falsch, will Ihnen etwas verkaufen. Die richtige Frage ist nicht, ob Excel gut ist, sondern ab wann es teurer wird als eine Software — bezahlt nicht in Euro, sondern in Freitagabenden.

Bleiben Sie bei Excel, wenn Sie allein arbeiten, wenige Rechnungen im Monat schreiben und ausschließlich für private Auftraggeber tätig sind. Dann ist eine Software Aufwand ohne Gegenwert, und wir sagen Ihnen das im Erstgespräch auch so.

Bleiben Sie auch, wenn Ihr Ablauf funktioniert und Sie am Freitagabend nicht über Papier sitzen. Das ist der eigentliche Prüfstein — nicht die Anzahl der Mitarbeiter.

Wann apvros die bessere Wahl ist

Der Umstieg lohnt sich, wenn einer dieser Sätze auf Sie zutrifft:

  • Sie beschäftigen Mitarbeiter, deren Stunden Sie zusammensuchen müssen.
  • Sie schreiben mehr als ungefähr zehn Rechnungen im Monat.
  • Sie haben schon einmal eine Leistung vergessen zu verrechnen.
  • Sie arbeiten für den Bund oder für öffentliche Stellen, die E-Rechnungen erwarten.
  • Der Freitagabend gehört der Abrechnung statt der Familie.

Wenn Sie unsicher sind: Der Einstieg muss nicht groß sein. apvros lite deckt Kunden, Angebote und Rechnungen ab — Zeiterfassung und Materialwirtschaft kommen dazu, wenn Sie sie brauchen, und nicht vorher.

Was Sie bei apvros dafür bekommen: ebInterface, DATANORM und OCI ab dem Grundumfang. Module statt fixer Paketstufen, keine Einrichtungsgebühr, Entwicklung und Support aus Tirol. Und wenn etwas fehlt, bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit Aufwand und Termin — von den Leuten, die die Software selbst bauen.

Was ein Wechsel bedeutet

Der Umstieg von Excel ist kein Datenprojekt. Es gibt kein altes System abzubauen und keinen Vertrag zu kündigen — die Hürde ist eine andere: die Gewohnheit.

  1. Kunden und Artikel übernehmen. Ihre Tabellen kommen als Import herüber. Was durcheinander ist, räumen wir dabei auf — erfahrungsgemäß der Moment, in dem auffällt, wie viele Karteileichen mitgeschleppt wurden.
  2. Alte Belege bleiben, wo sie sind. Angebote und Rechnungen aus Excel übernehmen wir nicht. Der Aufwand lohnt sich selten, und als Nachweis brauchen Sie ohnehin das Original. Sie behalten Ihre Dateien.
  3. Mit einem Bereich anfangen. Nicht alles auf einmal. Meist sind es zuerst Angebote und Rechnungen, weil dort der Nutzen am schnellsten sichtbar wird. Zeiterfassung kommt dazu, wenn das erste sitzt.
  4. Das Team ist die eigentliche Arbeit. Bis alle Monteure die Stunden von selbst am Handy erfassen, vergehen Wochen. Das ist normal und kein Zeichen dafür, dass die Software falsch ist.

Und der Punkt, der einen Wechsel überhaupt erst zumutbar macht: Bei apvros gibt es keine Mindestlaufzeit. Wenn sich nach drei Monaten zeigt, dass es doch nicht passt, hören Sie auf. Das ist bequem für Sie — und für uns der Grund, uns anzustrengen.

Checkliste für Ihr Anbietergespräch

Neun Fragen, die Sie Excel, uns und jedem anderen stellen sollten. Die Antworten sagen mehr als jede Funktionsliste — und Sie merken schnell, wo ausgewichen wird.

  1. Erzeugen Sie eine E-Rechnung nach ebInterface?Und ist das im Grundumfang enthalten oder erst in einem höheren Paket?
  2. Was kostet der fünfte Mitarbeiter zusätzlich?Nicht der Einstiegspreis — der Aufpreis. Und was kostet der zehnte?
  3. Wie lange bin ich gebunden, und was passiert nach drei Monaten, wenn es nicht passt?Fragen Sie nach der Kündigungsfrist, nicht nach der Testphase.
  4. Was kostet die Einrichtung zusätzlich zum Abo?Datenübernahme, Schulung, Anpassung der Stammdaten.
  5. In welchem Land stehen die Server?Und nach welcher Rechtslage werden die Daten verarbeitet?
  6. Können Sie den DATANORM-Katalog meines Großhändlers einlesen?Nennen Sie Ihren Großhändler konkret und lassen Sie es sich zeigen.
  7. Was passiert, wenn wir etwas brauchen, das Sie nicht haben?Die aufschlussreichste Frage der Liste. Achten Sie darauf, ob ein Termin genannt wird.
  8. Wen erreiche ich am Dienstag um sieben Uhr früh?Telefon oder Ticketsystem — und sitzt dort jemand, der die Software ändern kann?
  9. Kann ich mit einem kleinen Umfang anfangen und später erweitern?Und wieder zurück, wenn sich ein Modul nicht bewährt?

Schauen wir uns Ihren Freitagabend an

In einer kostenlosen Demo gehen wir Ihren tatsächlichen Ablauf durch — vom Angebot bis zur Rechnung. Wenn dabei herauskommt, dass Excel für Ihren Betrieb reicht, sagen wir Ihnen das. Das ist keine Floskel: Ein unzufriedener Kunde ohne Mindestlaufzeit ist für uns das schlechteste Geschäft überhaupt.

Kostenlose Demo anfragen

Fragen zum Wechsel von Excel

Weniger an der Mitarbeiterzahl als an drei Fragen: Müssen Sie fremde Stunden zusammensuchen? Schreiben Sie mehr als etwa zehn Rechnungen im Monat? Fakturieren Sie an den Bund oder an öffentliche Stellen? Ein Ja bei zweien davon ist ein deutliches Zeichen. Bei allen dreien zahlen Sie Excel längst in Zeit.

Kunden und Artikel ja — die kommen als Tabelle herüber, dabei helfen wir bei der Einführung. Alte Angebote und Rechnungen übernehmen wir in der Regel nicht: Der Aufwand lohnt sich selten, und Sie brauchen sie als Nachweis ohnehin nur im Original. Materialkataloge holen wir frisch per DATANORM vom Großhändler.

Das ist die häufigste Sorge, und sie ist berechtigt — die meisten Software-Einführungen scheitern nicht an der Software, sondern daran, dass sie nie richtig anfängt. Deshalb richten wir apvros mit Ihren Leistungen und Positionen ein, bevor Sie sie das erste Mal benutzen. Und Sie können mit einem kleinen Umfang beginnen und später erweitern.

Dann hören Sie auf. Es gibt keine Mindestlaufzeit und keine Einrichtungsgebühr — Sie können monatlich kündigen. Ihre Daten bekommen Sie als Export mit. Das ist der Grund, warum wir Ihnen im Erstgespräch auch sagen, wenn Excel für Sie reicht: Ein Kunde, der nach zwei Monaten wieder geht, nützt uns nichts.