Im Elektrobetrieb bleiben die kleinen Beträge liegen. Nicht die große Schlussrechnung ist das Problem, sondern die vielen Kleinaufträge, für die nie eine Rechnung geschrieben wurde.
Software für Elektrobetriebe
Installation, Prüfung, Dokumentation. Im Elektrobereich hängt besonders viel an Nachweisen: Was wurde geprüft, von wem, wann, mit welchem Ergebnis — und wo liegt das Protokoll, wenn jemand danach fragt.
Die Rechnung wird geschrieben, wenn Zeit ist — also am Freitagabend oder gar nicht. Je länger sie liegt, desto mehr fehlt darin: Regieleistungen, Zusatzmaterial, die Fahrt am Samstag.
Bei Elektrobetrieben kommt das besonders an diesen Stellen zusammen:
Und je später sie hinausgeht, desto später kommt das Geld. Eine Rechnung, die drei Wochen liegt, ist ein Kredit, den Sie Ihrem Kunden zinsenlos geben.
Die Frage, an der Sie es messen können: Wie viele Tage liegen bei Ihnen zwischen Fertigstellung und Rechnung?
Elektrobetriebe leben von der Dokumentation. Ein Befund, den man drei Jahre später in zwei Minuten findet, ist im Streitfall mehr wert als jede Erinnerung — und die wiederkehrende Prüfung ist ein Auftrag, der sich von selbst meldet, wenn man ihn hinterlegt hat.
Ein Betrieb mit vielen Kleinaufträgen hat ein Sammelproblem: Jeder einzelne Vorgang ist zu klein für den Aufwand, eine Rechnung zu schreiben — also wartet man, bis sich etwas ansammelt. Und dann fehlt die Hälfte, weil sich niemand mehr erinnert.
Wenn jeder Auftrag seine erfassten Stunden und Materialien mitbringt, kehrt sich das um: Die Rechnung ist ein Klick, kein Projekt. Und beim Fakturieren sehen Sie, was noch offen ist, statt es zu suchen.
Für Betriebe, die für den Bund arbeiten, kommt die elektronische Rechnung dazu — bei apvros ab dem Grundumfang, nicht erst in einem höheren Paket.
So löst apvros das
Drei Dinge ändern sich im Alltag — und alle drei hängen daran, dass Daten dort entstehen, wo gearbeitet wird.
Erfasste Stunden und Material stehen bereits am Objekt. Die Rechnung entsteht daraus, statt neu zusammengesucht zu werden — bei Elektrobetriebe ist das der Unterschied zwischen Bestätigen und Rekonstruieren.
apvros erzeugt ebInterface ab dem Grundumfang — wer an den Bund fakturiert, braucht das. Mehr dazu auf unserer Seite zur E-Rechnung.
Weil alles am Objekt hängt, fällt beim Fakturieren auf, was noch offen ist. Gerade Verteilertausch, Anlagenprüfung und Störungssuche gehen sonst unter.
In einer kostenlosen Demo gehen wir Ihren tatsächlichen Ablauf durch — mit Ihren Leistungen und Positionen, nicht mit Beispieldaten. Wenn dabei herauskommt, dass Sie das nicht brauchen, sagen wir Ihnen das.
Kostenlose Demo anfragenJa, ab dem Grundumfang. Wer für Bundesdienststellen arbeitet, ist seit 2014 zur strukturierten elektronischen Rechnung verpflichtet. Mehr auf unserer Seite zur E-Rechnung.
Ja, Sammelrechnungen über mehrere Aufträge eines Kunden sind möglich. Der Kunde bekommt eine Rechnung, Sie behalten die Aufschlüsselung je Auftrag — und sehen weiterhin, welcher Auftrag was gebracht hat.
Dokumente hängen am Objekt und am Auftrag, sodass sie bei der Rechnung mitgehen und später auffindbar bleiben. Was genau Sie mitschicken wollen, richten wir bei der Einführung ein.
Ja. Offene Rechnungen und noch nicht fakturierte Leistungen sind getrennt sichtbar. Beides sind Beträge, die Ihnen zustehen — nur in unterschiedlichen Stadien.