Malerangebote wiederholen sich stärker als in jedem anderen Gewerk — und werden trotzdem jedes Mal neu geschrieben. Hier liegt die größte Zeitersparnis, die eine Software überhaupt bieten kann.
Software für Handwerker
Viele kleinere Aufträge, oft mehrere parallel, mit Flächen und Positionen, die sich ähneln und trotzdem jedes Mal neu kalkuliert werden. Dazu Wohnungsübergaben mit Terminen, die nicht verschiebbar sind.
Ein Angebot zu schreiben dauert länger als es sollte, weil Positionen jedes Mal neu formuliert und Materialpreise von Hand nachgeschlagen werden. Und wenn der Kunde eine Woche später fragt, ist der Betrieb schon beim nächsten.
Bei Malern und Bodenlegern kommt das besonders an diesen Stellen zusammen:
Der Preis, den Sie ansetzen, ist nur so gut wie die Grundlage darunter. Wer mit Materialpreisen von vor sechs Monaten kalkuliert, verschenkt bei jedem Angebot Geld — und merkt es erst bei der Nachkalkulation, wenn es eine gibt.
Die Frage, an der Sie es messen können: Wie lange dauert bei Ihnen ein Angebot mittlerer Grösse — und wie oft schieben Sie es auf?
Bei vielen kleinen Aufträgen liegt der Hebel nicht in der einzelnen Baustelle, sondern in der Wiederholung: Wer seine Positionen einmal sauber hinterlegt hat, schreibt Angebote in Minuten statt Stunden.
Vollflächig spachteln, grundieren, zweimal streichen: Die Positionen sind bei fast jedem Auftrag dieselben, nur die Flächen ändern sich. Ein Betrieb, der seine Leistungen und Textbausteine einmal sauber hinterlegt hat, schreibt ein Angebot in Minuten.
Der wirkliche Gewinn ist aber nicht die gesparte Stunde, sondern die Reihenfolge: Wer noch am selben Tag anbietet, bekommt den Auftrag häufiger als der, der drei Tage braucht. Bei Wohnungssanierungen und Hausverwaltungen entscheidet das oft mehr als der Preis.
Bei vielen kleinen Aufträgen kommt dazu: Erst die Nachkalkulation zeigt, welcher Auftragstyp sich rechnet. Wer das weiss, kalkuliert die nächste Wohnung nicht nach Gefühl — und lehnt die Aufträge ab, die noch nie etwas gebracht haben.
So löst apvros das
Drei Dinge ändern sich im Alltag — und alle drei hängen daran, dass Daten dort entstehen, wo gearbeitet wird.
Ihre Leistungen und Textbausteine stehen hinterlegt — bei Maler und Bodenleger sind das typischerweise Spachteln, Grundieren und Anstrich in zwei Lagen. Ein Angebot entsteht aus Bausteinen statt aus einem leeren Blatt.
Die Artikel und Preise Ihres Großhändlers kommen automatisch herein und bleiben aktuell. Mit OCI füllen Sie den Warenkorb beim Großhändler und übernehmen ihn direkt.
Angenommene Angebote werden zum Auftrag und später zur Rechnung — ohne dass jemand Positionen abtippt.
In einer kostenlosen Demo gehen wir Ihren tatsächlichen Ablauf durch — mit Ihren Leistungen und Positionen, nicht mit Beispieldaten. Wenn dabei herauskommt, dass Sie das nicht brauchen, sagen wir Ihnen das.
Kostenlose Demo anfragenJa, und im Malerhandwerk ist das der größte Hebel überhaupt. Ihre wiederkehrenden Leistungen und Textbausteine legen wir bei der Einführung an — danach ist ein Angebot Auswählen statt Tippen.
Ja. Ein bestehendes Angebot lässt sich als Ausgangspunkt verwenden und anpassen. Bei ähnlichen Wohnungen spart das fast die gesamte Tipparbeit.
Sobald Stunden am Auftrag hängen, ja. Die Nachkalkulation zeigt je Auftrag, was kalkuliert war und was tatsächlich angefallen ist. Bei vielen kleinen Aufträgen ist das die Auswertung, die am meisten bringt — sie zeigt, welche Arbeiten Sie besser ablehnen.
Nicht zwingend. Wenn es Ihnen zunächst nur um Kunden, Angebote und Rechnungen geht, reicht apvros lite. Zeiterfassung und Materialwirtschaft nehmen Sie dazu, wenn Sie sie brauchen — der Preis richtet sich nach dem Umfang.