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Für Installateure in Österreich

Zeiterfassung für Installateure

Im Installationsbetrieb entstehen Stunden an vielen kleinen Stellen: die Wartungsfahrt am Vormittag, der Notdienst am Sonntag, die halbe Stunde Nacharbeit beim Stammkunden. Genau diese gehen am häufigsten verloren.

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Woran es im Alltag hängt

Heizung, Sanitär, Lüftung — dazu Notdienst, Wartungsverträge und Anlagen, die zehn Jahre nach dem Einbau noch betreut werden. Kaum ein Gewerk hat so viel Wiederkehrendes.

Stunden werden auf Zetteln notiert, in WhatsApp geschickt oder abends aus dem Gedächtnis rekonstruiert. Am Monatsende sitzt jemand da und tippt alles ab — und was dabei fehlt, wird nie verrechnet.

Bei Installateuren kommt das besonders an diesen Stellen zusammen:

  • Wartungstermine, die niemand im Kopf hat, bis der Kunde anruft
  • Der Notdienst am Wochenende, dessen Stunden am Montag niemand mehr genau weiss
  • Welches Ventil vor drei Jahren in diesem Haus verbaut wurde
  • Materialpreise, die sich beim Großhändler ständig ändern

Dazu kommt die Pflicht: Arbeitgeber müssen die Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter aufzeichnen. Zettel erfüllen das formal, sind im Ernstfall aber schwer nachvollziehbar — und bei einer Prüfung ist "das haben wir so gemacht" keine brauchbare Auskunft.

Die Frage, an der Sie es messen können: Wie viele Stunden im letzten Quartal sind nicht auf einer Rechnung gelandet?

Was bei Installateuren anders ist

Der Installateur verkauft nicht nur die Anlage, sondern die Jahre danach. Wer weiss, welche Therme in welchem Objekt hängt und wann sie zuletzt gewartet wurde, verkauft die nächste Wartung von selbst — und im Ernstfall die neue Anlage gleich mit.

Der Notdienst ist der ehrlichste Prüfstein. Wer am Sonntagabend ausrückt, notiert die Zeit selten mit — und am Montag wird geschätzt. Geschätzt heißt im Handwerk fast immer: zu wenig. Zuschläge für Wochenende und Nachtstunden fallen dabei ebenfalls unter den Tisch, obwohl sie der Grund sind, warum sich der Notdienst überhaupt rechnen soll.

Der zweite Punkt sind Wartungsfahrten. Eine Thermenwartung dauert vielleicht vierzig Minuten, die Anfahrt genauso lang. Wer nur die Wartung verrechnet, arbeitet die Anfahrt gratis — und bei zweihundert Wartungen im Jahr ist das kein Rundungsfehler.

Wenn die Stunden am Objekt und am Wartungsvertrag hängen, fällt beides beim Fakturieren auf, statt in der Erinnerung zu verschwinden.

Zeiterfassung ohne Zettel

Drei Dinge ändern sich im Alltag — und alle drei hängen daran, dass Daten dort entstehen, wo gearbeitet wird.

Erfassung am Handy, direkt zum Auftrag

Der Monteur startet die Zeit am Objekt. Kein Zettel, keine Übertragung, keine Erinnerungslücke — und die Zuordnung stimmt, weil sie dort entsteht, wo gearbeitet wird.

  • Start und Stopp mit zwei Handgriffen
  • Funktioniert auch ohne Empfang am Objekt
  • Zuordnung entsteht beim Erfassen

Stunden hängen am richtigen Auftrag

Nicht in einer Liste, sondern beim Objekt und Wartungsvertrag. Damit steht die Nachkalkulation von selbst zur Verfügung — Sie sehen je Auftrag, was kalkuliert war und was tatsächlich angefallen ist.

  • Nachkalkulation ergibt sich nebenbei
  • Sichtbar, was noch nicht verrechnet ist
  • Mehrere Mitarbeiter auf einem Auftrag

Auswertung ohne Abtippen

Monatsabschluss und Lohnverrechnung greifen auf dieselben Daten zu, aus denen die Rechnung entsteht. Für Installateure heißt das: Notdienststunden und Wartungsfahrten sind belegt statt geschätzt.

  • Keine Übertragung ins Büro
  • Aufzeichnungspflicht miterledigt
  • Monatsabschluss aus denselben Daten

Schauen wir uns Ihren Ablauf an

In einer kostenlosen Demo gehen wir Ihren tatsächlichen Ablauf durch — mit Ihren Leistungen und Positionen, nicht mit Beispieldaten. Wenn dabei herauskommt, dass Sie das nicht brauchen, sagen wir Ihnen das.

Kostenlose Demo anfragen

Fragen zu Zeiterfassung bei Installateuren

Im Keller eines Altbaus gibt es selten Empfang — das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Die Erfassung funktioniert am Gerät, die Übertragung erfolgt, sobald wieder Verbindung besteht. Wichtig ist, dass der Monteur nicht warten muss.

Über eigene Zeitarten für Wochenende, Feiertag und Nachtstunden, die beim Fakturieren automatisch mit dem hinterlegten Zuschlag gerechnet werden. Welche Sätze bei Ihnen gelten, richten wir bei der Einführung gemeinsam ein — die kommen aus Ihrem Kollektivvertrag und Ihren Vereinbarungen, nicht aus einer Voreinstellung.

Ja. Weil Stunden am Auftrag hängen und nicht in einer separaten Liste, sehen Sie je Auftrag, was erfasst und was fakturiert ist. Die Differenz ist das Geld, das sonst liegen bleibt.

Als Arbeitgeber sind Sie zur Aufzeichnung der Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter verpflichtet. Zettel erfüllen das formal, sind aber im Ernstfall schwer nachvollziehbar. Eine digitale Erfassung erledigt beides gleichzeitig: die Aufzeichnungspflicht und die Grundlage für Ihre Rechnung.