Im Elektrobetrieb sind es die kleinen Aufträge, die Geld kosten: eine Steckdose hier, eine Störungssuche dort. Einzeln zu klein zum Aufschreiben — zusammengerechnet ein Monatsumsatz.
Software für Elektrobetriebe
Installation, Prüfung, Dokumentation. Im Elektrobereich hängt besonders viel an Nachweisen: Was wurde geprüft, von wem, wann, mit welchem Ergebnis — und wo liegt das Protokoll, wenn jemand danach fragt.
Stunden werden auf Zetteln notiert, in WhatsApp geschickt oder abends aus dem Gedächtnis rekonstruiert. Am Monatsende sitzt jemand da und tippt alles ab — und was dabei fehlt, wird nie verrechnet.
Bei Elektrobetrieben kommt das besonders an diesen Stellen zusammen:
Dazu kommt die Pflicht: Arbeitgeber müssen die Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter aufzeichnen. Zettel erfüllen das formal, sind im Ernstfall aber schwer nachvollziehbar — und bei einer Prüfung ist "das haben wir so gemacht" keine brauchbare Auskunft.
Die Frage, an der Sie es messen können: Wie viele Stunden im letzten Quartal sind nicht auf einer Rechnung gelandet?
Elektrobetriebe leben von der Dokumentation. Ein Befund, den man drei Jahre später in zwei Minuten findet, ist im Streitfall mehr wert als jede Erinnerung — und die wiederkehrende Prüfung ist ein Auftrag, der sich von selbst meldet, wenn man ihn hinterlegt hat.
Der typische Elektrobetrieb hat neben den großen Baustellen eine ständige Grundlast an Kleinaufträgen. Zwanzig Minuten beim Stammkunden, eine halbe Stunde Störungssuche, der Verteiler, der nebenbei nachgezogen wurde. Jeder einzelne Auftrag wirkt zu klein, um dafür einen Zettel anzulegen.
Genau daraus entsteht die größte unverrechnete Summe im Elektrohandwerk. Wenn die Erfassung zwei Handgriffe am Handy sind, passiert sie — wenn sie einen Zettel und eine Übertragung ins Büro bedeutet, passiert sie nicht.
Der zweite Punkt: Prüfzeiten. Wer Anlagen prüft und Befunde erstellt, sollte die dafür aufgewendete Zeit am Objekt hinterlegt haben — nicht nur wegen der Abrechnung, sondern weil sie zur Anlagenhistorie gehört.
So löst apvros das
Drei Dinge ändern sich im Alltag — und alle drei hängen daran, dass Daten dort entstehen, wo gearbeitet wird.
Der Monteur startet die Zeit am Objekt. Kein Zettel, keine Übertragung, keine Erinnerungslücke — und die Zuordnung stimmt, weil sie dort entsteht, wo gearbeitet wird.
Nicht in einer Liste, sondern beim Objekt. Damit steht die Nachkalkulation von selbst zur Verfügung — Sie sehen je Auftrag, was kalkuliert war und was tatsächlich angefallen ist.
Monatsabschluss und Lohnverrechnung greifen auf dieselben Daten zu, aus denen die Rechnung entsteht. Für Elektrobetriebe heißt das: auch die vielen Kleinaufträge landen auf einer Rechnung.
In einer kostenlosen Demo gehen wir Ihren tatsächlichen Ablauf durch — mit Ihren Leistungen und Positionen, nicht mit Beispieldaten. Wenn dabei herauskommt, dass Sie das nicht brauchen, sagen wir Ihnen das.
Kostenlose Demo anfragenGerade dort. Zwanzig Kleinaufträge im Monat zu je vierzig Minuten sind über dreizehn Stunden — und die werden am häufigsten nicht verrechnet, weil sie einzeln unbedeutend wirken. Entscheidend ist, dass die Erfassung schneller geht als das Vergessen.
Ja. Jeder erfasst seine Zeit, alles hängt am selben Auftrag. Beim Fakturieren sehen Sie die Summe und die Aufteilung — auch nachträglich, wenn jemand fragt, wer wann dort war.
Was am Objekt erfasst wird, bleibt beim Objekt. Wenn Sie drei Jahre später wissen wollen, wer welche Prüfung durchgeführt hat und wie lange, steht es dort — statt im Ordner oder im Kopf eines Monteurs, der inzwischen woanders arbeitet.
Als Arbeitgeber sind Sie zur Aufzeichnung der Arbeitszeiten verpflichtet. Eine digitale Erfassung erledigt die Aufzeichnungspflicht und liefert gleichzeitig die Grundlage für Ihre Rechnung — zwei Fliegen, ein Handgriff.