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Für Dachdecker und Spengler in Österreich

Rechnungsprogramm für Dachdecker und Spengler

Die Schlussrechnung am Dach ist der Moment, in dem sich zeigt, ob unterwegs sauber dokumentiert wurde. Was nicht festgehalten ist, wird diskutiert — und meistens verloren.

Maßarbeit aus Tirol
Ohne Mindestlaufzeit
Der Entwickler am Telefon
ebInterface im Grundumfang

Woran es im Alltag hängt

Aufmaß am Objekt, Witterung als ständiger Faktor, und Baustellen, die kurzfristig verschoben werden müssen. Dazu Sturmschäden, die unangekündigt kommen und sofort dokumentiert gehören.

Die Rechnung wird geschrieben, wenn Zeit ist — also am Freitagabend oder gar nicht. Je länger sie liegt, desto mehr fehlt darin: Regieleistungen, Zusatzmaterial, die Fahrt am Samstag.

Bei Dachdeckern und Spenglern kommt das besonders an diesen Stellen zusammen:

  • Aufmaße, die auf einem Zettel beginnen und im Büro neu getippt werden
  • Baustellen, die wegen Wetter verschoben werden — und die Planung mit
  • Sturmschäden, für die Fotos und Nachweise fehlen, wenn die Versicherung fragt
  • Regieleistungen, die bei der Schlussrechnung diskutiert werden

Und je später sie hinausgeht, desto später kommt das Geld. Eine Rechnung, die drei Wochen liegt, ist ein Kredit, den Sie Ihrem Kunden zinsenlos geben.

Die Frage, an der Sie es messen können: Wie viele Tage liegen bei Ihnen zwischen Fertigstellung und Rechnung?

Was bei Dachdeckern und Spenglern anders ist

Am Dach entscheidet sich vieles vor Ort und schnell. Was nicht am Objekt erfasst wird, wird abends rekonstruiert — und Rekonstruktion kostet immer Geld, meistens Ihres.

Der Unterschied zwischen einem Betrieb, der seine Schlussrechnung durchbringt, und einem, der nachlässt, liegt nicht in der Rechnung. Er liegt in den Wochen davor: ob die Regieleistungen abgezeichnet, die Nachträge schriftlich und die Mengen am Objekt erfasst wurden.

Wenn Aufmaß, Stunden, Material und Regieberichte am Auftrag hängen, ist die Schlussrechnung ein Zusammenstellen dessen, was ohnehin dokumentiert ist. Der Bauherr sieht eine Rechnung, zu der es Belege gibt — das verkürzt Gespräche erheblich.

Bei öffentlichen Auftraggebern kommt das Rechnungsformat dazu. Für Bundesdienststellen ist die strukturierte elektronische Rechnung seit 2014 Pflicht; apvros erzeugt sie ab dem Grundumfang.

Rechnungen ohne Zettel

Drei Dinge ändern sich im Alltag — und alle drei hängen daran, dass Daten dort entstehen, wo gearbeitet wird.

Aus dem Auftrag heraus fakturieren

Erfasste Stunden und Material stehen bereits am Auftrag. Die Rechnung entsteht daraus, statt neu zusammengesucht zu werden — bei Dachdecker und Spengler ist das der Unterschied zwischen Bestätigen und Rekonstruieren.

  • Stunden und Material stehen bereits da
  • Teilrechnungen zum Auftrag möglich
  • Offener Rest bleibt sichtbar

E-Rechnung im österreichischen Format

apvros erzeugt ebInterface ab dem Grundumfang — wer an den Bund fakturiert, braucht das. Mehr dazu auf unserer Seite zur E-Rechnung.

  • ebInterface ab dem Grundumfang
  • Für Rechnungen an den Bund
  • Kein Aufpreis für das Format

Nichts vergessen, was verrechnet gehört

Weil alles am Auftrag hängt, fällt beim Fakturieren auf, was noch offen ist. Gerade Aufmaß, Regiebericht und Nachtragspositionen gehen sonst unter.

  • Offene Posten je Kunde
  • Noch nicht Fakturiertes sichtbar
  • Sammelrechnungen über mehrere Aufträge

Schauen wir uns Ihren Ablauf an

In einer kostenlosen Demo gehen wir Ihren tatsächlichen Ablauf durch — mit Ihren Leistungen und Positionen, nicht mit Beispieldaten. Wenn dabei herauskommt, dass Sie das nicht brauchen, sagen wir Ihnen das.

Kostenlose Demo anfragen

Fragen zu Rechnungen bei Dachdeckern und Spenglern

Indem sie vor Ort erfasst und vom Kunden abgezeichnet werden. Der Regiebericht hängt am Auftrag und geht in die Schlussrechnung ein. Die Unterschrift am selben Tag ist im Streitfall mehr wert als jede spätere Diskussion.

Ja, im österreichischen Format ebInterface, ab dem Grundumfang. Wer an Bundesdienststellen fakturiert, braucht das. Details auf unserer Seite zur E-Rechnung.

Im Standard nicht. Eine Abrechnung nach ÖNORM B 2110 mit automatisch berechnetem Haft- und Deckungsrücklass ist ebenso wenig eingebaut wie eine BUAK-Meldung. Weil wir apvros selbst entwickeln, ist das kein Endpunkt: Wenn Ihr Betrieb überwiegend so abrechnet, bekommen Sie ein Angebot mit Aufwand und Termin.

Ja, sobald Stunden und Material am Auftrag hängen. Die Nachkalkulation entsteht dabei von selbst — Sie sehen je Auftrag, was kalkuliert war und was tatsächlich angefallen ist, während es noch läuft statt am Jahresende.