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Entwickelt in Mils bei Hall, Tirol

pds-Alternative für kleinere Betriebe

pds ist eine gewachsene Branchenlösung mit sehr großem Funktionsumfang und in Österreich über einen Partner vertreten. Für große Betriebe ist das ein starkes Angebot. Für einen Betrieb mit fünf oder zehn Leuten steht der Aufwand meist nicht im Verhältnis — und darum geht es auf dieser Seite.

Maßarbeit aus Tirol
Ohne Mindestlaufzeit
Der Entwickler am Telefon
ebInterface im Grundumfang

Wo es mit pds für einen österreichischen Betrieb hakt

Der Unterschied ist weniger eine Funktionsfrage als eine Frage dessen, worauf Sie sich einlassen.

Sie starten mit einem Projekt, nicht mit einer Anmeldung. Eine Software dieser Tiefe muss eingeführt, eingerichtet und geschult werden. Das ist kein Vorwurf — anders geht es bei dem Umfang nicht. Aber es bedeutet Wochen, in denen jemand im Betrieb sich darum kümmert, und danach jemanden, der sich dauerhaft zuständig fühlt. In einem Betrieb, in dem der Chef selbst auf der Baustelle steht, ist dieser Jemand niemand.

Preise sind nicht öffentlich. Sie erfahren erst im Gespräch, woran Sie sind. Das ist branchenüblich, macht aber einen Vergleich vor dem Erstkontakt unmöglich.

Der Funktionsumfang, den Sie nicht nutzen, ist nicht gratis. Er kostet nicht nur Geld, sondern Aufmerksamkeit: mehr Felder, mehr Wege, mehr Möglichkeiten, etwas falsch zu machen.

  • Preise sind nicht öffentlich. Rechnen Sie mit einem Einführungsprojekt statt einer Selbstanmeldung.
  • Der Funktionsumfang verlangt Einführung, Schulung und jemanden im Betrieb, der sich zuständig fühlt.
  • Unter etwa dreißig Mitarbeitern steht der Aufwand selten im Verhältnis zum Nutzen.
  • In Österreich führt der Weg über einen Partner, nicht direkt zum Hersteller.

Alle Angaben zu pds stammen aus den öffentlich einsehbaren Produkt- und Preisseiten, geprüft im August 2026. Wenn sich etwas geändert hat oder wir etwas falsch verstanden haben, schreiben Sie uns — wir korrigieren es.

pds und apvros im Vergleich

Neun Kriterien, an denen sich Handwerkersoftware für den österreichischen Markt tatsächlich unterscheidet. Preise stehen hier bewusst nicht — die ändern sich, und wichtiger als die Höhe ist ohnehin, wofür Sie zahlen.

Geprüft wurden die öffentlichen Produkt- und Preisseiten der Anbieter im August 2026. „Nicht ermittelt“ bedeutet: dort nicht auffindbar — nicht, dass die Funktion fehlt.
Kriterium apvros pds
E-Rechnung im österreichischen Format (ebInterface) nicht ermittelt
Eigene Entwicklung: Anpassungen nach Ihrem Bedarf nicht ermittelt
Modular buchbar statt fixer Paketstufen nicht ermittelt
Ohne Mindestvertragslaufzeit nicht ermittelt
Ohne Einrichtungsgebühr nicht ermittelt
Datenhaltung in Österreich teilweise nicht ermittelt
Materialkataloge des Großhändlers (DATANORM und OCI) nicht ermittelt
Entwicklung und Support aus Österreich teilweise
Kostenlose Testphase ohne Gespräch nicht ermittelt

Wann Sie bei pds bleiben sollten

Tiefe. Warenwirtschaft, Projektsteuerung und Lager sind eng verzahnt — für große Betriebe mit eigener IT-Zuständigkeit ist das ein echtes Argument.

Wo pds stark ist, ist es sehr stark. Warenwirtschaft, Projektsteuerung, Lager und Fakturierung greifen eng ineinander, und in Betrieben mit dreißig oder mehr Mitarbeitern spielt das seine Vorteile aus. Wer diese Tiefe braucht, findet sie bei schlanken Cloud-Lösungen nicht — auch bei uns nicht.

Bleiben Sie, wenn Sie dreißig und mehr Mitarbeiter haben und die Tiefe wirklich nutzen — echte Lagerführung, mehrstufige Projektsteuerung, verzahnte Warenwirtschaft. Dafür sind wir nicht gebaut, und das zu behaupten wäre unredlich.

Bleiben Sie auch, wenn Sie eine funktionierende Einführung hinter sich haben und jemanden im Betrieb, der das System beherrscht. Dieser Wert lässt sich nicht mitnehmen.

Wann apvros die bessere Wahl ist

Ein Wechsel lohnt sich, wenn einer dieser Sätze auf Sie zutrifft:

  • Sie nutzen einen kleinen Teil des Systems und bezahlen den Rest mit.
  • Niemand im Betrieb fühlt sich für die Software zuständig.
  • Die Einführung liegt Jahre zurück, und heute traut sich niemand mehr an die Einstellungen.
  • Sie wollen ohne Projekt und ohne Einrichtungsgebühr anfangen.
  • Sie hätten die Software gern schlank, mit der Möglichkeit, später aufzustocken.

Was Sie bei apvros dafür bekommen: ebInterface, DATANORM und OCI ab dem Grundumfang. Module statt fixer Paketstufen, keine Einrichtungsgebühr, Entwicklung und Support aus Tirol. Und wenn etwas fehlt, bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit Aufwand und Termin — von den Leuten, die die Software selbst bauen.

Was ein Wechsel bedeutet

Ein Wechsel von pds ist weniger ein Datenprojekt als eine Entscheidung darüber, was Sie loslassen. Der Funktionsumfang, den Sie nicht nutzen, kommt nicht mit — das ist der Sinn der Übung, fühlt sich aber am Anfang ungewohnt an.

  1. Ehrlich inventarisieren. Was von pds nutzen Sie täglich, was monatlich, was nie? Diese Liste ist die Grundlage des Gesprächs — und wenn dabei herauskommt, dass Sie die Tiefe brauchen, raten wir Ihnen vom Wechsel ab.
  2. Stammdaten exportieren. Klären Sie mit Ihrem pds-Partner, in welchem Format Kunden und Leistungen herauskommen — wir übernehmen sie von dort.
  3. Ohne Projekt starten. Bei uns gibt es keine Einführungsphase mit Meilensteinen. Wir richten Ihre Leistungen ein, dann fangen Sie an.
  4. Parallel abschließen. Laufende Projekte in pds zu Ende führen, neue bei uns beginnen.

Und der Punkt, der einen Wechsel überhaupt erst zumutbar macht: Bei apvros gibt es keine Mindestlaufzeit. Wenn sich nach drei Monaten zeigt, dass es doch nicht passt, hören Sie auf. Das ist bequem für Sie — und für uns der Grund, uns anzustrengen.

Checkliste für Ihr Anbietergespräch

Neun Fragen, die Sie pds, uns und jedem anderen stellen sollten. Die Antworten sagen mehr als jede Funktionsliste — und Sie merken schnell, wo ausgewichen wird.

  1. Erzeugen Sie eine E-Rechnung nach ebInterface?Und ist das im Grundumfang enthalten oder erst in einem höheren Paket?
  2. Was kostet der fünfte Mitarbeiter zusätzlich?Nicht der Einstiegspreis — der Aufpreis. Und was kostet der zehnte?
  3. Wie lange bin ich gebunden, und was passiert nach drei Monaten, wenn es nicht passt?Fragen Sie nach der Kündigungsfrist, nicht nach der Testphase.
  4. Was kostet die Einrichtung zusätzlich zum Abo?Datenübernahme, Schulung, Anpassung der Stammdaten.
  5. In welchem Land stehen die Server?Und nach welcher Rechtslage werden die Daten verarbeitet?
  6. Können Sie den DATANORM-Katalog meines Großhändlers einlesen?Nennen Sie Ihren Großhändler konkret und lassen Sie es sich zeigen.
  7. Was passiert, wenn wir etwas brauchen, das Sie nicht haben?Die aufschlussreichste Frage der Liste. Achten Sie darauf, ob ein Termin genannt wird.
  8. Wen erreiche ich am Dienstag um sieben Uhr früh?Telefon oder Ticketsystem — und sitzt dort jemand, der die Software ändern kann?
  9. Kann ich mit einem kleinen Umfang anfangen und später erweitern?Und wieder zurück, wenn sich ein Modul nicht bewährt?

Wir gehen die Liste mit Ihnen durch

In einer kostenlosen Demo gehen wir die neun Fragen für apvros durch — an Ihren eigenen Leistungen und Positionen, die wir vorher einrichten. Sie vergleichen dann nicht zwei Websites, sondern sehen, wie Ihr eigener Betrieb darin aussieht. Und wo unsere Antwort nicht die beste ist, hören Sie das im Termin und nicht im dritten Monat.

Kostenlose Demo anfragen

Fragen zum Wechsel von pds

Nein, und das behaupten wir auch nicht. pds ist eine gewachsene Branchenlösung mit sehr großer Tiefe in Warenwirtschaft und Projektsteuerung. apvros ist auf Klein- und Mittelbetriebe zugeschnitten: Angebot, Baustelle, Zeit, Material und Rechnung in einem System, ohne Einführungsprojekt. Wenn Sie die Tiefe brauchen, sind Sie bei pds besser aufgehoben.

Eine grobe Faustregel: Bis etwa zwanzig, fünfundzwanzig Mitarbeiter überwiegt der Vorteil einer schlanken Lösung, weil niemand Kapazität für Systempflege hat. Darüber beginnt sich Tiefe zu rechnen — eigene Lagerführung, mehrstufige Projekte, jemand mit IT-Zuständigkeit. Das ist keine harte Grenze, aber ein brauchbarer Anhaltspunkt.

Nichts extra. Wir richten Ihre Leistungen, Positionen und Stammdaten gemeinsam ein, das ist Teil der Einführung und im Preis enthalten. Es gibt keine Einrichtungsgebühr und keine Mindestlaufzeit. Was extra kostet, ist echte Zusatzentwicklung — und dafür bekommen Sie vorab ein schriftliches Angebot mit Aufwand und Termin.