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Entwickelt in Mils bei Hall, Tirol

HERO-Software-Alternative aus Österreich

HERO hat das breiteste Gewerkeangebot in diesem Markt — über vierzig eigene Ausprägungen. Genau diese Breite ist für kleine und mittlere Betriebe aber auch das Problem, und der Preis je Nutzer wird dort teuer, wo jeder Monteur einen Zugang braucht.

Maßarbeit aus Tirol
Ohne Mindestlaufzeit
Der Entwickler am Telefon
ebInterface im Grundumfang

Wo es mit HERO für einen österreichischen Betrieb hakt

Die Breite ist auch eine Last. Eine Software, die alles kann, muss eingeführt, geschult und gepflegt werden. Das umfangreichere Paket setzt laut Anbieterseite einen kostenpflichtigen Implementierungsservice voraus — das ist ehrlich, aber es bedeutet: Sie starten mit einem Projekt, nicht mit einer Anmeldung. Für einen Fünf-Mann-Betrieb steht der Aufwand oft nicht im Verhältnis zum Nutzen.

Der Preis hängt an der Nutzerzahl. Das ist der Punkt, an dem sich die Rechnung für Handwerksbetriebe dreht. Ein Büro mit zwei Arbeitsplätzen zahlt wenig. Ein Betrieb, in dem sechs Monteure auf der Baustelle Stunden erfassen sollen, zahlt für sechs Zugänge — obwohl diese sechs nur einen Bruchteil der Funktionen nutzen. Auch bei apvros wächst der Preis mit der Mitarbeiterzahl; nur zahlt der Monteur keine Funktionen mit, die er nie öffnet, und es gibt keine Paketsprünge.

Ein österreichisches Rechnungsformat ist nicht genannt. Auf den öffentlichen Seiten findet sich keine Angabe zu ebInterface. Wer an den Bund fakturiert — oder an Stellen, die E-Rechnungen erwarten — sollte das ausdrücklich abfragen, bevor er unterschreibt.

  • Der Preis hängt an der Nutzerzahl. Für Betriebe, in denen jeder Monteur einen Zugang bekommt, ist das eine andere Rechnung als für ein Büro mit zwei Plätzen.
  • Das umfangreichere Paket setzt laut Anbieterseite einen kostenpflichtigen Implementierungsservice voraus.
  • Ein österreichisches E-Rechnungsformat ist auf den öffentlichen Seiten nicht genannt.
  • Genau die Funktionsbreite, die HERO stark macht, bedeutet für kleine Betriebe Einarbeitung.

Alle Angaben zu HERO stammen aus den öffentlich einsehbaren Produkt- und Preisseiten, geprüft im August 2026. Wenn sich etwas geändert hat oder wir etwas falsch verstanden haben, schreiben Sie uns — wir korrigieren es.

HERO und apvros im Vergleich

Neun Kriterien, an denen sich Handwerkersoftware für den österreichischen Markt tatsächlich unterscheidet. Preise stehen hier bewusst nicht — die ändern sich, und wichtiger als die Höhe ist ohnehin, wofür Sie zahlen.

Geprüft wurden die öffentlichen Produkt- und Preisseiten der Anbieter im August 2026. „Nicht ermittelt“ bedeutet: dort nicht auffindbar — nicht, dass die Funktion fehlt.
Kriterium apvros HERO
E-Rechnung im österreichischen Format (ebInterface) nicht ermittelt
Eigene Entwicklung: Anpassungen nach Ihrem Bedarf nicht ermittelt
Modular buchbar statt fixer Paketstufen
Ohne Mindestvertragslaufzeit
Ohne Einrichtungsgebühr teilweise
Datenhaltung in Österreich teilweise nicht ermittelt
Materialkataloge des Großhändlers (DATANORM und OCI)
Entwicklung und Support aus Österreich
Kostenlose Testphase ohne Gespräch

Bei den Materialkatalogen stehen beide Anbieter gleich — das ist die Zeile, in der HERO liefert, was viele andere nicht haben. Der Unterschied liegt in den Zeilen darüber und darunter.

Wann Sie bei HERO bleiben sollten

Gewerkebreite. Über vierzig eigene Ausprägungen vom Gerüstbau bis zur Schädlingsbekämpfung — wenn Ihr Gewerk dabei ist, bekommen Sie viel Vorgefertigtes.

Wenn es für Ihr Gewerk eine fertige HERO-Ausprägung gibt, bekommen Sie viel Vorgefertigtes: passende Felder, passende Belege, passende Abläufe. Vom Gerüstbau bis zur Schädlingsbekämpfung — diese Breite hat in diesem Vergleich niemand sonst, und für ein Nischengewerk ist das ein starkes Argument. Technisch fehlt wenig: DATANORM und OCI sind vorhanden.

Bleiben Sie, wenn HERO eine fertige Ausprägung für Ihr Gewerk hat und Sie diese nutzen. Was dort schon eingerichtet ist, müssten wir bei Ihnen erst bauen — das kostet Zeit und Geld, und ehrlicherweise ist es dann kein guter Tausch.

Bleiben Sie auch, wenn nur wenige Personen die Software nutzen und Sie die Automatisierungsfunktionen wirklich einsetzen. Dann bekommen Sie für den Nutzerpreis auch Gegenwert.

Wann apvros die bessere Wahl ist

Ein Wechsel lohnt sich, wenn einer dieser Sätze auf Sie zutrifft:

  • Jeder zusätzliche Nutzer kostet — auch der Monteur, der nur Stunden einträgt. Fragen Sie, was der sechste Zugang genau kostet.
  • Sie nutzen einen Bruchteil der Funktionen und zahlen für den Rest mit.
  • Die Einführung war ein Projekt, und Sie wollen so etwas nie wieder.
  • Sie fakturieren an den Bund oder an öffentliche Stellen, die E-Rechnungen erwarten.
  • Sie hätten gern jemanden, der bei einer fehlenden Funktion ein schriftliches Angebot mit Termin macht.

Was Sie bei apvros dafür bekommen: ebInterface, DATANORM und OCI ab dem Grundumfang. Module statt fixer Paketstufen, keine Einrichtungsgebühr, Entwicklung und Support aus Tirol. Und wenn etwas fehlt, bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit Aufwand und Termin — von den Leuten, die die Software selbst bauen.

Was ein Wechsel bedeutet

Von HERO zu wechseln ist der aufwendigste Fall in diesem Vergleich — nicht wegen der Daten, sondern wegen dessen, was in der Einführung eingerichtet wurde. Das ist ehrlich gesagt der Punkt, an dem ein Wechsel scheitern kann.

  1. Bestandsaufnahme zuerst. Welche Funktionen nutzen Sie wirklich, welche waren nur eingerichtet? Was Sie nicht nutzen, muss auch nicht mitwandern.
  2. Gewerkespezifisches prüfen. Wenn Sie eine fertige HERO-Ausprägung für Ihr Gewerk nutzen, schauen wir vorher gemeinsam an, was davon bei uns fehlt und was es kosten würde, es zu bauen. Wenn die Rechnung nicht aufgeht, sagen wir Ihnen das.
  3. Stammdaten und Kataloge. Kunden und Leistungen per Export, Materialkataloge frisch per DATANORM.
  4. Zugänge für alle. Der Punkt, den Betriebe am deutlichsten merken: Es muss niemand mehr überlegen, ob sich ein weiterer Nutzer rechnet.

Und der Punkt, der einen Wechsel überhaupt erst zumutbar macht: Bei apvros gibt es keine Mindestlaufzeit. Wenn sich nach drei Monaten zeigt, dass es doch nicht passt, hören Sie auf. Das ist bequem für Sie — und für uns der Grund, uns anzustrengen.

Checkliste für Ihr Anbietergespräch

Neun Fragen, die Sie HERO, uns und jedem anderen stellen sollten. Die Antworten sagen mehr als jede Funktionsliste — und Sie merken schnell, wo ausgewichen wird.

  1. Erzeugen Sie eine E-Rechnung nach ebInterface?Und ist das im Grundumfang enthalten oder erst in einem höheren Paket?
  2. Was kostet der fünfte Mitarbeiter zusätzlich?Nicht der Einstiegspreis — der Aufpreis. Und was kostet der zehnte?
  3. Wie lange bin ich gebunden, und was passiert nach drei Monaten, wenn es nicht passt?Fragen Sie nach der Kündigungsfrist, nicht nach der Testphase.
  4. Was kostet die Einrichtung zusätzlich zum Abo?Datenübernahme, Schulung, Anpassung der Stammdaten.
  5. In welchem Land stehen die Server?Und nach welcher Rechtslage werden die Daten verarbeitet?
  6. Können Sie den DATANORM-Katalog meines Großhändlers einlesen?Nennen Sie Ihren Großhändler konkret und lassen Sie es sich zeigen.
  7. Was passiert, wenn wir etwas brauchen, das Sie nicht haben?Die aufschlussreichste Frage der Liste. Achten Sie darauf, ob ein Termin genannt wird.
  8. Wen erreiche ich am Dienstag um sieben Uhr früh?Telefon oder Ticketsystem — und sitzt dort jemand, der die Software ändern kann?
  9. Kann ich mit einem kleinen Umfang anfangen und später erweitern?Und wieder zurück, wenn sich ein Modul nicht bewährt?

Wir gehen die Liste mit Ihnen durch

In einer kostenlosen Demo gehen wir die neun Fragen für apvros durch — an Ihren eigenen Leistungen und Positionen, die wir vorher einrichten. Sie vergleichen dann nicht zwei Websites, sondern sehen, wie Ihr eigener Betrieb darin aussieht. Und wo unsere Antwort nicht die beste ist, hören Sie das im Termin und nicht im dritten Monat.

Kostenlose Demo anfragen

Fragen zum Wechsel von HERO

Nein. HERO hat über vierzig fertige Gewerkeausprägungen, das haben wir nicht. Wir richten die Software stattdessen bei der Einführung auf Ihre Leistungen und Positionen ein — und wenn dabei etwas fehlt, bauen wir es, weil wir apvros selbst entwickeln. Für ein sehr spezielles Gewerk mit fertiger HERO-Ausprägung kann HERO die bessere Wahl sein; das sagen wir Ihnen im Erstgespräch.

Das rechnen wir im Erstgespräch konkret durch, denn der Preis hängt bei uns an zwei Dingen: den gebuchten Modulen und Ihrer Mitarbeiterzahl. Der Unterschied zum Paketmodell: Der zusätzliche Monteur löst keine nächste Paketstufe aus, und er zahlt keine Funktionen mit, die er nie öffnet. Bringen Sie zur Demo mit, was Sie heute zahlen — dann vergleichen wir ehrlich.

Nein. Die Einrichtung auf Ihre Leistungen, Positionen und Stammdaten ist Teil der Einführung und im Preis enthalten. Extra berechnen wir nur echte Zusatzentwicklung — und dafür bekommen Sie vorab ein Angebot mit Aufwand und Termin, schriftlich.

Ja, beides, und zwar ab dem Grundumfang. DATANORM bringt die Artikel und Preise Ihres Großhändlers herein, OCI lässt Sie den Warenkorb beim Großhändler füllen und direkt ins Angebot übernehmen. Nennen Sie uns im Erstgespräch Ihren Großhändler, dann zeigen wir es an Ihrem Katalog.