Im Installationsbereich hängt die Kalkulation am Material — und Materialpreise ändern sich laufend. Wer mit Preisen von vor einem halben Jahr rechnet, verschenkt bei jedem Angebot Geld.
Software für Installateure
Heizung, Sanitär, Lüftung — dazu Notdienst, Wartungsverträge und Anlagen, die zehn Jahre nach dem Einbau noch betreut werden. Kaum ein Gewerk hat so viel Wiederkehrendes.
Ein Angebot zu schreiben dauert länger als es sollte, weil Positionen jedes Mal neu formuliert und Materialpreise von Hand nachgeschlagen werden. Und wenn der Kunde eine Woche später fragt, ist der Betrieb schon beim nächsten.
Bei Installateuren kommt das besonders an diesen Stellen zusammen:
Der Preis, den Sie ansetzen, ist nur so gut wie die Grundlage darunter. Wer mit Materialpreisen von vor sechs Monaten kalkuliert, verschenkt bei jedem Angebot Geld — und merkt es erst bei der Nachkalkulation, wenn es eine gibt.
Die Frage, an der Sie es messen können: Wie lange dauert bei Ihnen ein Angebot mittlerer Grösse — und wie oft schieben Sie es auf?
Der Installateur verkauft nicht nur die Anlage, sondern die Jahre danach. Wer weiss, welche Therme in welchem Objekt hängt und wann sie zuletzt gewartet wurde, verkauft die nächste Wartung von selbst — und im Ernstfall die neue Anlage gleich mit.
Kaum ein Gewerk ist so materialintensiv. Bei einer Heizungssanierung machen Kessel, Rohre, Fittings und Armaturen den Löwenanteil der Kalkulation aus — und jeder dieser Posten hat beim Großhändler einen Preis, der sich ändert.
Genau dafür gibt es DATANORM: Ihr Großhändler liefert Artikel und Preise als Katalog, der in die Software eingelesen wird. Statt nachzuschlagen, wählen Sie die Position — mit dem Preis, der heute gilt. OCI geht weiter: Sie füllen den Warenkorb im Shop Ihres Großhändlers, drücken einen Knopf, und die Positionen stehen im Angebot.
Das ist der Punkt, an dem sich Software für Installateure von allgemeiner Bürosoftware unterscheidet — und die Frage, die Sie jedem Anbieter stellen sollten: „Können Sie den DATANORM-Katalog meines Großhändlers einlesen?“ Nennen Sie dabei Ihren Großhändler konkret und lassen Sie es sich zeigen.
So löst apvros das
Drei Dinge ändern sich im Alltag — und alle drei hängen daran, dass Daten dort entstehen, wo gearbeitet wird.
Ihre Leistungen und Textbausteine stehen hinterlegt — bei Installateure sind das typischerweise Thermenwartung, Bad-Sanierung und Notdienstpauschale. Ein Angebot entsteht aus Bausteinen statt aus einem leeren Blatt.
Die Artikel und Preise Ihres Großhändlers kommen automatisch herein und bleiben aktuell. Mit OCI füllen Sie den Warenkorb beim Großhändler und übernehmen ihn direkt.
Angenommene Angebote werden zum Auftrag und später zur Rechnung — ohne dass jemand Positionen abtippt.
In einer kostenlosen Demo gehen wir Ihren tatsächlichen Ablauf durch — mit Ihren Leistungen und Positionen, nicht mit Beispieldaten. Wenn dabei herauskommt, dass Sie das nicht brauchen, sagen wir Ihnen das.
Kostenlose Demo anfragenDATANORM ist ein Branchenstandard, den die großen Großhändler liefern. Nennen Sie uns im Erstgespräch Ihren Großhändler, dann zeigen wir den Import an Ihrem Katalog statt an einem Beispiel.
Mit OCI springen Sie aus der Software in den Webshop Ihres Großhändlers, füllen dort den Warenkorb und übernehmen ihn mit einem Klick ins Angebot. Wenn Sie ohnehin im Shop suchen, spart das den ganzen Weg des Abtippens. Wer überwiegend aus dem Katalog kalkuliert, kommt mit DATANORM allein aus.
Ja. Ihre wiederkehrenden Positionen und Textbausteine legen wir bei der Einführung an — Thermentausch, Bad-Sanierung, Wartungspauschale, was bei Ihnen eben oft vorkommt. Danach entsteht ein Angebot aus Bausteinen statt aus einem leeren Blatt.
Ja. Ein angenommenes Angebot wird zum Auftrag, daran hängen dann Stunden und Material, und daraus entsteht die Rechnung. Niemand tippt Positionen ein zweites Mal.